Im heutigen kurzen Interview mit Klaus Martin wollen wir ein wenig die Hintergründe erfragen, wie es zur Unternehmensgründung von Elektrotechnik Klaus Martin kam:

 

Elektromeister Klaus Martin1.) Herr Martin, wollten Sie schon immer den Beruf des Elektrotechnikers erlernen oder gab es auch schon einmal andere berufliche Ambitionen?

Während dem Technischen Gymnasium fand ich für mich heraus, dass ich gerne praktisch arbeiten möchte. Der Beruf des Elektrotechnikers bietet dabei ein umfangreiches Spektrum an Möglichkeiten und Herausforderungen an. Deshalb entschied ich mich für die Ausbildung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik.


2.) Wann und wie entstand der Wunsch nach dem eigenen Unternehmen?

Schon während meiner Ausbildung stellte ich fest, dass viele Potentiale in Unternehmen nicht genutzt werden. Ich war der Meinung, dass ich diese für mich selbst besser nutzen und ausschöpfen könnte. Außerdem wollte ich meiner eigenen Kreativität mehr Raum geben. Nachdem ich einige Betriebe kennenlernen durfte, entschied ich mich dafür, den Meistertitel zu erwerben. Direkt im Anschluss war es für mich keine Frage mehr den Weg der Selbstständigkeit zu gehen.


3.) Sie sind nun schon 17 Jahre mit Ihrem Elektro-Unternehmen im Raum Friedrichshafen am Markt tätig, welches waren in dieser Zeit Ihre schönsten Projekte?

Aus Kleinaufträgen wurden größere Objekte und jedes Objekt für sich hatte seinen eigenen Reiz. Ein einzelnes Projekt als das „schönste“ zu bezeichnen wäre in meinen Augen nicht richtig, da jedes seinen eigenen Charme und seine eigene Herausforderung hat – und genau das liebe ich!


4.) Welchen neuen Herausforderungen sehen Sie sich gegenübergestellt bzw. was sind die gravierendsten Änderungen in Ihrer Branche?

Der Fachkräftemangel macht uns zu schaffen. Viele schöne und interessante Projekte werden immer schwieriger zu bearbeiten, weil es am Angebot an Fachkräften mangelt. Es ist schade, dass immer weniger junge Menschen einen Handwerksberuf erlernen möchten und nach der Lehrzeit darin arbeiten wollen. Um dem entgegen wirken zu können, bilden wir regelmäßig Azubis aus und bieten den Menschen in unserem Betrieb Aufstiegsmöglichkeiten, ein tolles Betriebsklima und die Möglichkeit sich frei zu entfalten.


5.) Sie legen sehr großen Wert auf ein familiär geführtes Unternehmen in dem Teamgeist hoch angesiedelt ist – erzählen Sie uns etwas über ihr Team bzw. Ihre Mitarbeiter.

In unserem Team sind alles individuelle Persönlichkeiten, die sie bei uns auch sein dürfen. Alle unsere Mitarbeiter kommen gerne zu uns. Jeder übernimmt mit Freude seine Aufgabe und Rolle bei uns im Betrieb. Das tägliche Voranschreiten lässt uns alle wachsen. Genau das bindet uns zu einem wirklichen Team zusammen. Wir sind auf jeden einzelnen stolz.


6.) Was sind beruflich Ihre weiteren Ziele und was wünschen Sie sich privat für die kommenden Jahre.

Aus Unternehmersicht ist natürlich ein stetiges und gesundes Wachstum ein wichtiges Ziel. Jedoch ist nicht nur der wirtschaftliche Aspekt oberstes Gebot, sondern der Mensch sollte bei allen geschäftlichen Überlegungen im Mittelpunkt stehen. Nur so können wir eine gesunde Basis für die Zukunft sichern.
Ich selbst wünsche mir für die Zukunft ein gesundes und glückliches Leben.
 

Vielen Dank Herr Martin – wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Ihrem tollen Team.

In einem kurzen Interview stellen wir heute unseren Elektromonteur Herrn Paul Pommerenke unseren Kunden vor:

 

Elktromonteur Paul Pommerenke1.) Herr Pommerenke – stellen Sie sich doch hier bitte kurz einmal für unsere Kunden vor.

Ich heiße Paul Pommerenke, bin 23 Jahre alt und seit 3,5 Jahren ausgelernter Elektriker.


2.) War Elektromonteur schon immer Ihr Berufswunsch oder hatten Sie auch mal andere berufliche Ambitionen?

Ursprünglich wollte ich IT-System-Elektroniker werden, erlernte jedoch dann Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik und bin darüber glücklich!


3.) Was fasziniert Sie besonders an dem Elektroberuf.

Die Vielseitigkeit und die Abwechslung. Herausforderungen begleiten mich dabei tagtäglich ☺!


4.) Was gefällt Ihnen bei der Firma „Elektrotechnik Martin“ besonders?

Das Familiäre, das gute Arbeitsklima und alles rund um das Team.


5.) Was machen Sie in Ihrer Freizeit, welche Hobbys haben Sie?

Ich mache Kraftsport, gehe gern ins Kino und unternehme gerne was mit Freunden.


6.) Was wünschen Sie sich von der Zukunft.

Gesundheit und dass das Arbeitsklima und Arbeitsverhältnis so bleibt wie es ist.

 

Vielen Dank Herr Pommerenke – wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei uns und bedanken uns für Ihr Engagement.

In einem kurzen Interview stellen wir heute unseren Elektromonteur Herrn Uwe Erens unseren Kunden vor:

 

Elktromonteur Uwe Erens1.) Herr Erens – bitte stellen Sie sich doch hier einmal kurz unsere Kunden vor.

Ich bin Uwe Erens und 26 Jahre alt. Seit 2006 übe ich den Beruf des Elektrikers aus.


2.) Was fasziniert Sie an der Elektrotechnik so sehr, dass Sie sich diesen Bereich auch als Berufswunsch ausgesucht hatten?

Dieser „Wau-Effekt“ beim Einschalten – und es funktioniert!!! Und das breite Spektrum an der Weiterentwicklung.


3.) Welche Entwicklungen der Elektrotechnik werden unser tägliches Leben in den kommenden Jahren am meisten verändern?

Die intelligente Heimnetzsteuerung über Handy, Tableau, Internet wird in Zukunft immer mehr kommen und uns das Leben vereinfachen.


4.) Warum haben Sie sich die „Firma Elektrotechnik Martin“ als Arbeitgeber ausgesucht?

Weil mir die Präsens im Internet gefallen hat und das persönliche Miteinander/miteinander Arbeiten hat mich sehr angesprochen.


5.) Was machen Sie in Ihrer Freizeit, welche Hobbys haben Sie?

Ich reise gerne viel und unternehme gerne was mit meiner Familie und meinen Freunden.


6.) Was wünschen Sie sich privat und von Ihrem Arbeitgeber für die Zukunft.

Beruflich wünsche ich mir, dass ich meinen Meister-Titel erfolgreich abschließen werde und als Meister tätig sein kann.
Privat wünsche ich mir vor allem Gesundheit.

 

Vielen Dank Herr Erens – wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei uns und bedanken uns für Ihr Engagement.

Auch wir brauchen mal eine kurze Verschnaufpause. Wir haben vom 23.08.2014 bis 07.09.2014 unseren Elektro-Betrieb in Kluftern geschlossen.

Ab dem 08.09.2014 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Wir wünschen Ihnen bis dahin eine sonnige Zeit.

Ihr Elektromeister Klaus Martin

Der Betriebsevent des Jahres stand wieder einmal an

Wie auch die Jahre zuvor, ging es 2014 wieder ab ins Allgäu, aber dieses Mal zur GPS-Schatzsuche. Das gesamte Team der Firma Elektrotechnik Klaus Martin durfte sich quer durch das Gunzesrieder Tal orientieren.

elektro-martin-ausflug01

Nach Einweisung des Guides ging es dann mit Karte, Kompass und GPS-Gerät los. Nicht nur der Orientierungssinn und die Weges-Suche boten Herausforderungen, sondern auch knifflige Teamaufgaben, Rätsel und Basteleinen forderten das Team. Nur durch Lösen der verschiedenen Aufgaben konnten die nächsten Koordinaten und somit das nächste Zwischenziel gefunden werden.

elektro-martin-ausflug03

elektro-martin-ausflug04

elektro-martin-ausflug05

Nach 6 Stunden wurde auch endlich das Ziel „der Schatz“ erreicht. Aber nicht nur der Schatz bot Anlass zur Freude, sondern insbesondere der erlebnisreiche Tag. Der Weg war das Ziel.

elektro-martin-ausflug06

Nach so viel Erlebten und frischer Luft, genossen alle gemeinsam das Abendessen. Ein super-schöner Tag von dem alle zehren können.

busch-rauchmelder
Die Übergangsfrist läuft: Ende Juli 2013 hat der Stuttgarter Landtag ein Gesetz zur Rauchwarnmelderpflicht verabschiedet. Neubauten müssen grundsätzlich mit Rauchmeldern ausgestattet sein und bestehende Gebäude bis Ende 2014 nachgerüstet werden.

Jährlich sterben in Deutschland mehr als 400 Menschen bei Bränden, die Mehrzahl von ihnen in Privathaushalten. Die meisten Brände brechen in der Nacht aus. Das Gefährliche dabei ist nicht das Feuer, sondern der Rauch, denn 95 Prozent der Brandopfer sterben an den Folgen einer Rauchvergiftung. Der Rauchmelder weckt einen im Ernstfall frühzeitig auf und gibt den Betroffenen die Zeit für die Flucht ins Freie.

Wo muss ein Rauchmelder angebracht werden?

Rauchmelder müssen nicht in allen Räumen installiert werden, sondern in allen Zimmern in denen Menschen schlafen und den von dort abgehenden Fluchtwegen: Also Schlaf-, Kinder- und Gästezimmer, Flure, Treppen und Hauseingänge. Sie müssen fachlich korrekt nach DIN-EN 14676 zur Installation von Rauchwarnmeldern angebracht werden. Bei Mietwohnungen muss der Eigentümer für die Nachrüstung aufkommen.

Lassen Sie sich von Ihrem Elektrotechniker beraten

Für Raucher, Hobbyköche und Kaminbesitzer könnten durch die Gesetzesänderung Schwierigkeiten entstehen. Einfache Rauchmelder unterscheiden nicht zwischen dem Rauch aus einem Feuer und dem Qualm einer Zigarette. Elektriker raten deshalb, künftig zum Rauchen auf den Balkon zu gehen oder zumindest das Fenster weit aufzumachen, damit sich der Qualm nicht in der Wohnung staut. Auch eine Dunstabzugshaube leistet hier gute Dienste. Bei der Auswahl eines geeigneten Gerätes hilft Ihnen der Elektro-Fachmann.

Wer haftet im Ernstfall?

Die Rauchmelderpflicht hat offiziell keinen Einfluss auf den Versicherungsschutz bei der Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung. Aber mit dem Rauchmeldergesetz kommen auf Eigentümer und Vermieter erhebliche Pflichten zu: Der Eigentümer hat die Pflicht zur Installation und er muss dafür sorgen, dass die Rauchwarnmelder zu jeder Zeit betriebsbereit sind. Die Rauchmelder müssen jährlich überprüft und die Überprüfung protokolliert werden. Wenn der Vermieter die Haftung mit einiger Sicherheit abgeben will, sollte er eine Elektro-Fachfirma beauftragen. Sind keine Rauchwarnmelder installiert und es entsteht dadurch ein Sach- oder Personenschaden, kann der Versicherungsnehmer eine Kürzung der Entschädigung nicht ausschließen.

In einem kurzen Interview stellen wir heute unseren Elektromonteur Herrn Rafal Kotlinski unseren Kunden vor:

 

Elektromeister Ziegler1.) Herr Kotlinski – stellen Sie sich doch hier bitte kurz einmal für unsere Kunden vor.

Ich bin Rafal Kotlinski und bin seit 2011 bei Elektrotechnik Klaus Martin.


2.) Zuerst einmal: was fasziniert Sie an der Elektrotechnik so sehr, dass Sie sich diesen Bereich auch als Berufswunsch ausgesucht hatten?

Bereits in jungen Jahren hat mich die Technik interessiert. Statt auf dem Fußballplatz war ich in einer Physikgruppe zu finden. Zu Hause durfte ich immer die Glühbirnen wechseln und bei Elektroinstallationen dabei sein.


3.) Welche Projekte, die Sie bei Elektrotechnik Klaus Martin durchgeführt haben, waren in den vergangenen Jahren Ihre größte Herausforderung bzw. haben Ihnen am meisten Spaß bereitet?

Ein Mehrfamilienhaus, ein Großobjekt mit vielen elektrischen Herausforderungen und das Anschließen von PV-Anlagen.


4.) Welche Entwicklungen der Elektrotechnik werden unser tägliches Leben in den kommenden Jahren am meisten verändern?

Gebäudetechnik, Solartechnik – erneuerbare Energien.


5.) Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten, welche Hobbys haben Sie?

Fitness, Laufen, Skifahren und Fahrradfahren.


6.) Was wünschen Sie sich privat und von Ihrem Arbeitgeber für die Zukunft?

Weiterhin so ein tolles Arbeitsklima und gute Laune wie vom 1. Tag an!!! Privat wünsche ich mir Gesundheit und immer gute Laune!!!

 

Vielen Dank Herr Kotlinski – wir wünschen Ihnen weiterhin viel Spaß und Erfolg bei uns und bedanken uns bei Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Fröhlichkeit.

Fachkraft für RauchwarnmelderRauchwarnmelder können Leben retten – diese Tatsache veranlasst immer mehr Wohnungsbesitzer dazu, sich mit dem Thema Rauchwarnmelder auseinander zu setzten. Auch der Gesetzgeber hat hier mit entsprechenden Bestimmungen reagiert. So müssen in Neubauten bereits diese Warngeräte eingebaut werden. Aber auch bei älteren Wohnbauten ist eine Nachrüstung ab 2015 vorgeschrieben.

Eine Übersicht der gesetzlichen Bestimmungen für die einzelnen Bundesländer finden Sie hier: http://www.rauchmelder-lebensretter.de/home/gesetzgebung/aus-den-bundeslaendern/

Wir haben uns auch auf diesem Bereich umfassend weitergebildet und können nun unseren Kunden entsprechende Produkte, kompetente Beratung und eine fachgerechte Installation anbieten.

Gerne beraten wir Sie umfassend – kontaktieren Sie uns hier

Am 14. und 15.11.2013 fand bei uns ein ganz besonderes Team-Ereignis statt:

Eine durch die Firma Busch-Jaeger gegründete Netzwerkgruppe von Elektro-Unternehmern trifft sich 2 Mal jährlich zum gemeinsamen Austausch, Analysieren und Weiterbilden.

Im November fand dieses Treffen, begleitet durch die Firma Busch-Jaeger und der Unternehmensberatung Heckner, bei uns statt. Begonnen hat das Event mit einer Betriebsbegehung in unserem Unternehmen. Hierbei hatten alle Beteiligten die Möglichkeit, tiefe Einblicke in unseren Betrieb zu bekommen. In der Gruppe wurde alles gemeinsam rund um das Unternehmen analysiert und anschließend in einem Tagungshotel ausgewertet. Viele weitere interessante Themen, die von großer Bedeutung für Unternehmen sind, wurden an diesen zwei Tagen ausgearbeitet. Am Abend rundete das Ganze ein Event-Dinner ab.

Die Auswertung der Betriebsbegehung brachte uns sehr viel Lob für unsere Wertekultur, unseren Teamgeist und unsere Organisation und Struktur.

Es waren zwei sehr außergewöhnlich lehrreiche Tage, die für alle eine Chance auf Wachstum und Weiterentwicklung von unschätzbarem Wert ist. Dieses Treffen hat uns einen ganz großen Schritt weitergebracht. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und freuen uns schon heute auf das nächste Treffen im April 2014.

Wir freuen uns sehr, dass Du Deine Lehre bei uns gemacht hast und mit einem so guten Zeugnis abgeschlossen hast!
Erfolg und Freude sollen Dir stete Begleiter in Deinem weiteren Berufsleben sein!
Herzliche Glückwünsche zur bestandenen Gesellenprüfung!

Familie Martin

„Unsere Träume werden wahr, wenn wir den Mut haben, sie zu verfolgen.“ – Walt Disney (1901-1966)